Teleskopbrücke

Kombiniert fest und herausnehmbar

Das Beste aus zwei Welten

Die Teleskopbrücke arbeitet mit dem Prinzip der Doppelkrone: Auf die eigenen Zähne (oder Implantate) werden fest sitzende Innenkronen gesetzt. Der eigentliche Zahnersatz trägt dazu passende Außenkronen und wird über diese exakt aufgesteckt – er hält sicher, lässt sich aber zur Reinigung herausnehmen.

Diese Technik kommt ohne sichtbare Klammern aus und ist daher ästhetisch sehr ansprechend. Gleichzeitig ist sie besonders hygienisch und flexibel: Geht später ein Zahn verloren, kann die Versorgung oft erweitert werden, statt sie komplett zu erneuern.

Teleskoparbeiten sind anspruchsvoll in der Herstellung – genau hier zahlt sich die enge Zusammenarbeit mit unserem deutschen Meisterlabor aus.

Weil sich die Versorgung herausnehmen lässt, ist die tägliche Reinigung besonders einfach und gründlich – sowohl der eigenen Zähne als auch des Zahnersatzes. Das macht die Teleskoptechnik gerade dann attraktiv, wenn langfristige Hygiene und Flexibilität wichtig sind.

Schematische Darstellung

Gern beraten wir Sie persönlich und zeigen Ihnen die Möglichkeiten anhand echter Arbeiten.

Auf einen Blick

  • Doppelkronen-Prinzip (Teleskoptechnik)
  • Fester Halt, dennoch herausnehmbar
  • Ohne sichtbare Klammern
  • Sehr gut zu reinigen
  • Bei Zahnverlust erweiterbar

Wir beraten Sie individuell und besprechen Kosten transparent vor der Behandlung.

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Häufige Fragen

Was unterscheidet eine Teleskopbrücke von einer normalen Brücke?

Eine Teleskopbrücke nutzt Doppelkronen und lässt sich zur Reinigung herausnehmen, während eine klassische Brücke fest verbleibt. Die Teleskoptechnik ist dadurch besonders hygienisch und später oft erweiterbar.

Sieht man die Teleskoptechnik im Mund?

Nein. Teleskoparbeiten kommen ohne sichtbare Klammern aus und sind dadurch ästhetisch sehr ansprechend.

Frage zur Teleskoptechnik?

Wir erklären Ihnen die Möglichkeiten in Ruhe.

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